Kredit & Finanz News


 
 

 
 
 
Kredit & Finanz-News Februar 2008

28.04.08 - Euro im Höhenflug

Euro knackt erstmals die 1,60 Dollar Marke.

So billig war der amerikanische Dollar noch nie. Ein Euro kostete am Dienstagnachmittag in Frankfurt 1,600035 Dollar. Die Analysten haben längst die Ursache ausfindig gemacht. So ist die schwächelnde Konjunktur der amerikanischen Wirtschaft ein Auslöser. Alle Investitionen sind natürlich auch von der bevorstehenden Präsidentenwahl abhängig. Die Entscheidung, welcher Kandidat der mächtigste Mann bzw. Frau in den USA sein wird, ist enorm einflussreich und wegweisend. Die Immobilienkrise in den Staaten wirkte sich ebenfalls nicht sonderlich positiv für den Dollar aus. Die amerikanischen Banken versuchten mit regelrechtem Zinsdumping, die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Auch die Senkung der Leitzinsen ist ein Versuch dem Fiasko der Immobilienkrise zu begegnen. Jedoch wirken all diese Maßnahmen zwar zur Stärkung der Binnenwirtschaft, im Vergleich der Währungen bewirken diese jedoch ein Schwächeln.

Wie so oft ist, in diesem Zusammenhang auch der Ölpreis ein Indiz. Dieser lag auch für Dollarverhältnisse hoch wie nie. So kostete das Barrel (159 l) derzeit 118,45 Dollar. Für die, in Bezug auf niedrige Benzin und Treibstoffpreise, verwöhnten Amerikaner bedeutet dies, natürlich eine sofortige Blockade und Lähmung der Wirtschaft. Mit dem Hintergrund, dass doch fast alle privaten und geschäftlichen Fahrzeuge ungeachtet des Verbrauchs genutzt werden, kommen enorme Zusatzbelastungen auf Privatpersonen und auch Firmen zu. Dies treibt natürlich auch die Preise. Für alle anderen Währungen und vor allem für den Euro bedeutet dies aber auch, dass die Gefahr einer Inflation steigt. Spürbar ist dies anhand der steigenden Kosten. Vor allem Verbraucher beklagen die oftmals hohen Preise für Güter des täglichen Bedarfs. Die Inlandsinflation stieg somit erstmals auf 3,6 Prozent. Die EZB hält dagegen einen Wert von 2 Prozent für kritisch.

Kritisch ist der starke Euro somit auch für die Finanzwirtschaft und vor allem für die Binnenwirtschaft. Wer kann, exportiert seine Waren in dollarabhängige Länder. Viele Unternehmen, die in exportfähigen Sparten arbeiten, sehen deshalb die Entwicklung gelassen. Privatanleger können jedoch auch einen entscheidenden Vorteil aus dem schwachen Dollar ziehen. In Anlehnung an die Kurssteigerung des Goldpreises kann es lohnenswert sein, jetzt in Dollar zu investieren. Spätestens nach der Präsidentschaftswahl wird der Dollar sich erholen. Eine der beständigsten Währungen der Welt wird sich erfahrungsgemäß wieder stabilisieren. Die Gewinne können beträchtlich sein.


19.02.08 - Die Woche der rollenden Köpfe

Irgendwie scheint in der Finanzwelt gerade der Wurm drin zu sein. Und zwar ein ganz kräftiger Wurm, der so einige große Herren zum Fall bringt. Nach dem Fall des Herrn Zumwinkel über seine eigene Geldgier (inzwischen wird übrigens auch sein Bruder wegen Steuerhinterziehung gesucht) und den vielen Razzien bei anderen potentiellen Steuersündern rollt nun ein weiterer Kopf.

Werner Schmidt, der Chef der Bayern LB, hat heute seinen Rücktritt auf Ende des Monats verkündet. Ob da einer gegangen ist, bevor er gegangen wurde? Darüber kann letztlich nur spekuliert werden. Und all das eine Folge der Fehlspekulationen in den USA, ja, die Immobilienkrise zieht weitere Kreise auch in unserem Land. Die Opposition in Bayern will übrigens noch mehr Buße als nur den Rücktritt des Werner Schmidt sehen. Ihrer Meinung nach soll auch der bayerische Finanzminister, Erwin Huber, gehen. Nicht, dass jetzt jeder Finanzminister in unserer Republik gehen müsste wegen Fehlspekulationen. Leider hat sich Erwin Huber jedoch einen politischen Faux Pas erlaubt und noch vor kurzem die Linie der Bayern LB verteidigt, vor dem bayerischen Haushaltsausschuss. Damit ist das ganze zu einem Politikum verkommen und es wird interessant sein, wie die CSU in nächster Zeit darauf reagieren wird.

Der Chef der Bayern LB ist übrigens über massive Verluste bei zweitklassigen US Immobilienkrediten, den so genannten Subprime, gestolpert. Die Verluste hatte er vergangene Woche endlich zugegeben, sie belaufen sich auf die nicht gerade geringe Summe von 1,9 Milliarden Euro.

Was nun aus der Bayern LB und ihrem Verwaltungsrats-Vize Erwin Huber wird, bleibt abzuwarten. Die Opposition fordert auch seinen Kopf, nur allzu verständlich in einer Zeit, in der manche Bürger kaum mehr etwas zu Essen haben, und andere wild in der Gegend herum spekulieren, nur weil sie so gerne mit Geld spielen…


15.02.08 - Der Fall Zumwinkel – Kein Einzelfall?

Gestern wurden die Villa und das Büro des Chefs der Deutschen Post AG durchsucht, es wurden Akten beschlagnahmt und Herr Zumwinkel wurde verhört. Heute kommt neuer Schwung in die Angelegenheit, jedoch geht es dabei nicht nur um Klaus Zumwinkel selbst. Deutschland steht vor einem neuen Skandal in ungeahnter Dimension, und im Visier der Fahnder stehen dabei über hundert verdächtige Personen, vielen davon der Prominenz unseres Landes angehörend. Ein Steuerskandal, wie ihn Deutschland noch nie gesehen hat, das könnte auf uns zukommen in den nächsten Wochen, in denen nach Informationen des „Handelsblatt“ und des ZDF weitere Razzien im ganzen Land folgen werden.

Dreh- und Angelpunkt der ganzen Geschichte ist die LGT Group, die nach eigenen Angaben (auf ihrer Internetpräsenz) eine "Wealth & Asset Management Gruppe des Fürstenhauses von Liechtenstein" ist. Auf Anfrage hin war die LGT Treuhand AG jedoch nicht bereit, Angaben zu machen, man will sich nicht äußern, und so sagte LGT-Sprecher Bernd Junkers nur: „Wir kommentieren das im Moment nicht.“. Die LGT Group steht im Verdacht, mehrere Stiftungen gegründet zu haben, um so Steuerhinterziehungen großen Ausmaßes möglich zu machen.

Ein Ermittler der zuständigen Behörden sagte zum „Handelsblatt“: Wir haben die ganze Bank geknackt“. Fakt scheint zu sein, die Ermittlungsbehörden haben eine ganze Ladung Akten der LGT-Bank vorliegen, der Bank, die der liechtensteinischen Fürstenfamilie gehört.

Wer die Ermittler auf die LGT und ihre Machenschaften gebracht hat, ist nicht bekannt. Wohl aber, dass Liechtenstein bereits seit Jahren als eines der weltweiten Paradiese für Steuersünder gilt. Klaus Zumwinkel steht inzwischen in dem Verdacht, eine Million Euro an Steuern hinterzogen zu haben. Das ist kein Kavaliersdelikt mehr und man darf nun gespannt warten, die viel die anderen Verdächtigen auf der langen Liste der Fahnder auch an dem Fiskus vorbei nach Liechtenstein geschafft haben.

Der Sprecher der Deutschen Post AG, Martin Dopychai. sagte gestern derweil auf die Nachfrage, ob Herr Zumwinkel auf seinem Post abgelöst werde: "Das ist nicht der Fall“. Wobei ich persönlich finde, man sollte hier auf das Wörtchen „ist“ achten. Ein „ist“ ist noch lange kein „wird“. Wir halten Sie auf dem Laufenden!


14.02.08 - Wenn große Bosse über ihre eigenen Taten fallen

Noch ist es nur ein Verdacht, noch ist es nur eine Untersuchung. Sollte sich jedoch wirklich bewahrheiten, dass der Chef der Deutschen Post AG, Klaus Zumwinkel über Jahre hinweg die Steuerbehörden betrogen hat, ist der letzte große Wirtschaftsboss eines im Dax gelisteten Unternehmens über seine eigene Gier gestolpert. Bereits heute Morgen um sieben Uhr wurden – zeitgleich – das Haus von Herrn Zumwinkel und sein Büro in der Zentrale der Post durchsucht. In Marienburg, einem Kölner Stadtteil, in dem die Villa von Zumwinkel steht, wurde er denn auch um die Mittagszeit von Polizisten mitgenommen. Ob er direkt verhaftet wurde oder eine freiwillige Aussage machen möchte, dies ist noch nicht bekannt.

Schon seit Wochen waren die Planungen für die beiden Razzien im Gange, unter strengster Geheimhaltung, was tatsächlich auch funktioniert zu haben scheint, da zumindest kein Ton davon an die Außenwelt gedrungen war. Zumwinkel selbst stand zuletzt in keinem so guten Licht der Öffentlichkeit da, als er im Zuge der Mindestlohneinführung bei der Post einen ganzen Haufen Aktien des eigenen Unternehmens aus privater Hand verkaufte – natürlich mit einem satten Gewinn, da die Aktie ein Plus gewonnen hatte nach dem positiven Ende der Mindestlohndebatte für die Postdienste.

Das zivile Fahrzeug der Polizei, mit dem der Postchef abgeholt wurde, wurde übrigens von einem Polizeimotorrad eskortiert. Ob dieses die Presse fernhalten sollte oder aufgrund von Fluchtgefahr seitens des Klaus Zumwinkel ist auch nicht bekannt.

Sollte es sich jedoch bewahrheiten, dass der oberste Boss der Deutschen Post AG über viele Jahre lang Steuern hinterzogen hat mittels einer Stiftung in Liechtenstein, und das in einer nicht der Steuer mittgeteilten zweistelligen Millionenhöhe, dann wird er nicht nur strafrechtlich verfolgt werden, so darf man zumindest hoffen. Der Chef eines ehemaligen Staatsunternehmens, der auf der einen Seite eine Filiale nach der anderen schließen lässt, und auch immer mehr Briefkästen an wichtigen Punkten demontieren lässt, und auf der anderen Seite Steuern hinterzieht und seine eigenen Schäfchen ins Trockene bringt, der hat nichts mehr auf seinem Chefsessel verloren.

Es wäre ein übler Abgang für den Mann an der Spitze, der in diesem Jahr seine letzten 12 Monate auf dem Chefposten der Post verbringen wollte. Kein Abgang mit Glanz und Gloria, sondern mit einem möglichen Strafverfahren. Man darf nur hoffen, dass Justitia sich dann nicht blenden lässt von teuren Anwälten und vollmundigen Reden seitens des Verdächtigen. Nein, der kleine Mann in unserem Land kämpft mit jedem Cent ums blanke Überleben, der feine Herr an der Spitze wollte wohl sein Schwarzgeld von Liechtenstein nach Asien oder auf die Cayman-Inseln transferieren. Da hat der Herr wohl rechtzeitig seine Aktien verkauft, die wohl nach dem voraussehbaren Sturz des Herrn Z. stark sinken wird.


11.02.08 - Die schöne bunte Welt der Finanzen

Es ist recht bewegend, was derzeit auf dem Finanzparkett in aller Welt passiert.

Microsoft will Yahoo übernehmen, was kurzzeitig zu einem Anstieg der Aktienkurse führt. Aber Yahoo will nicht und sucht Kooperationspartner, um die Übernahme zu vermeiden. Google ist im Gespräch, AOL und andere auch.

Die Aktien der Mittelstandsbank IKB brechen um 22 Prozent ein, und reißen ein Loch in Milliardenhöhe. KfW will keine weiteren finanziellen Mittel mehr locker machen. Die IKB war das erste deutsche Banken „Opfer“ der Immobilienkrise in den USA. Und es ist kein Ende in Sicht. So sagt Martin Faust, der bekannte Frankfurter Bankenexperte: "Solange der Kursverlust bei Wertpapieren sich fortsetzt, wird sich das nicht stabilisieren".

Nun hat das Kartellamt die Süßwarenbranche ins Visier genommen. Preisabsprachen sollen da getroffen worden sein zwischen Kraft Foods, Mars, Nestlé und Ritter. Diese Firmen bestätigten auch die Durchsuchungen der Unternehmen durch Fahnder und wollen den Ermittlungen der Behörden auch kooperativ gegenüber stehen. Ein Unternehmenssprecher von Storck, ein langjähriger Familienbetrieb mit langer Tradition, wollte keine Stellungnahme zu den Anschuldigungen seitens des Bundeskartellamtes geben. Ferrero hingegen war nicht einmal zu erreichen und zeigte damit sein absolutes Desinteresse an einer Aufklärung des Sachverhaltes. Nicht betroffen waren Lindt & Sprüngli, der bekannte Hersteller von Kaugummi, Wrigley und der Produzent der Sarotti-Schokolade, Stollwerck.

Und das Schwarzbuch Börse liefert am heutigen Montag eine Menge Stoff für die Kritiker des Aktienmarktes. Als schlechtester Konsortialführer wurde die Deutsche Bank ausgezeichnet, mit der "IPO-Zitrone". Fünf deutsche, im DAX gelistete Unternehmen, bekamen auch ihr Fett ab, Daimler, Siemens, die Hypo Real Estate, Volkswagen und MAN. Bei diesen bekannten Unternehmen seien die „Schattenseiten des Kapitalmarkts" offensichtlich geworden, sagte die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger, die für die Federführung des Schwarzbuch Börse verantwortlich gezeichnet ist.

Es bewegt sich etwas auf dem Finanzmarkt. Hoffen wir auf eine Stabilisierung des DAX und eine Wiederkehr der Sicherheit in die Aktienanlagen. Hoffen wir auf zuverlässige Börsenmakler und Finanzinstitute, die wissen, was sie mit dem Geld ihrer Kunden tun…


08.02.08 - Der zerstörerische Rettungsplan

Damit die WestLB überhaupt noch bestehen bleiben kann, müssen Mitarbeiter entlassen werden. Bis 2010 soll jeder vierte Arbeitsplatz wegfallen. Trotz der Milliardenhilfe des Landes Nordrhein-Westfalen wird wohl nur ein Teil gerettet werden.

Auch wenn sich der Chef des Aufsichtsrates der WestLB nun optimistisch zeigt und schon nach vorne blickt, so bleibt doch ein sehr bitterer Beigeschmack vorhanden, dass aufgrund erfolgter Fehlspekulation einiger wieder die Köpfe vieler rollen sollen. Da nützt die Aussage von Herrn Breuer herzlich wenig, wenn er sich zukunftsorientiert gibt mit seiner Aussage vom heutigen Tage: "Jetzt kann sich die WestLB voll und ganz auf die zukünftige Neuausrichtung konzentrieren".

Der Sanierungsplan für eine marode Bank sieht die Streichung von bis zu 25 Prozent der Stellen vor, welche das Geldinstitut inne hat. Ein Faustschlag ins Gesicht von Mitarbeitern, die nichts für das Fiasko können.

Der Vorstandschef der WestLB, Alexander Stuhlmann, sagte denn auch dazu: "Ein Stellenabbau ist immer eine bittere Maßnahme. Hierzu gibt es aber keine Alternative". Dass sich damit um die 300 Millionen Euro sparen ließe, fügt er natürlich gleich hinzu.

Die Bank will das Investmentgeschäft in Zukunft beschränken, ein Hohn angesichts der Milliardenverluste aufgrund der Finanzkrise und der vorher erfolgten Fehlspekulationen. Der Zusammenschluss mit der Landesbank Hessen-Thüringen, mit der Helaba, wird weiter geprüft und in Betracht gezogen.

Vielleicht wird eines Tages jemand damit beginnen, zu begreifen, dass Personalabbau nicht immer das erste Mittel ist, einen Neuanfang zu machen. Aber das Personal ist immer das Erste, das in die Ecke oder ganz ins Aus gedrängt wird. Da kann man dem Land Nordrhein-Westfalen, das ja eines der Eigner der WestLB ist, nur herzlich gratulieren.

Wurden nicht gerade dort böse Rufe laut gegen die Schließung des Nokia Werkes in Bochum? Und was macht man bitte nun bei der WestLB Anderes? Ach so, natürlich, wenn zwei das Gleiche tun, ist es immer noch nicht das Selbe. Nur die Menschen, die dann auf der Straße stehen, werden dabei vergessen. Aber diese haben im Milliardenspiel der Banken und der Wirtschaft allgemein sowieso noch nie eine wirkliche Rolle gespielt...


04.02.08 - Die Aktienkurse vollführen einen Freudentaumel

Zumindest in Fernost, wo die Aktienkurse dank der Avancen von Microsoft in Richtung Yahoo endlich wieder positiv abschlossen. Die Immobilienkrise in den USA hängt noch allen in den Knochen. Dennoch konnte Softbank, der Yahoo Partner in Japan, ein fantastisches Plus von mehr als 16 Prozent vorweisen am Ende des heutigen Börsentages in Tokio. Aber auch der Nikkei, der Leitindex für die japanische Börse zog im Plus davon, mit einem Anstieg von 2,69 Prozent und beendete den Tag bei 13 861,29 Punkten.

Während die Aktien für Yahoo Japan bereits wegen zu vieler Gebote vom Handel ausgesetzt wurden, machte Softbank den Reibach und stieg mit seiner Aktie um die genannten 16 Prozent. Es bewegt sich also wieder etwas Schönes auf dem Aktienmarkt und es nicht mehr nur noch schlechte Nachrichten allerorts zu lesen und zu hören. Softbank ist ein Unternehmen, das Geschäfte mit dem Internet macht und zugleich ein Mobilfunkunternehmen ist. Es hält 41 Prozent der Stimmrechte an Yahoo Japan und fast vier Prozent der Stimmrechte am Mutterkonzert Yahoo Inc.

Soichiro Monji von der Firma Daiwa SB Investments sagte dazu: „Die Microsoft-Nachrichten verbessern die Marktstimmung, da wir eine Weile keine globale Fusion in dieser Größenordnung gesehen haben. Die Übernahmeofferte ist wahnsinnig hoch, und der Aufschlag auf den Aktienkurs ist auch groß“.

Die Ansage von Microsoft, die Aktien für Yahoo für einen Aufschlag von mehr als 60 Prozent auf den Abschlusswert des letzten Donnerstag kaufen zu wollen, beflügelt die Gemüter, nicht nur an der Börse. Aber diese bekommt wieder einen schönen Schub nach vorn, genau das, was sie gerade gebraucht hat, um nicht völlig in der Krise zu versinken.

01.02.08 - Handel mit Devisen

Dieser Markt ist ständig in Bewegung denn die Währungen ändern sich fast jede Sekunde. Wer da schnell reagiert kann hohe Gewinne erzielen. Beim Devisenhandel wird mit Devisen (Währungen) gehandelt und diese werden gekauft und wieder verkauft, möglichst natürlich mit Gewinn dabei. Der Devisenhandel läuft dabei aber nicht über die Börse, sondern zwischen Finanzbanken und Händlermärkten.


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